Produktneuheit Messräder

Eine exakte Familie
Bewährtes kann man noch verbessern, dachten sich die Entwickler der ABP-Antriebstechnik GmbH aus St. Georgen, und haben eine neue Generation Messräder geschaffen. Die Laufflächen sind je nach Einsatzzweck in Metalloberfläche mit Kreuzrändel oder mit einer Polyurethanbeschichtung (PU) erhältlich. Bei der Beschichtung gibt es die verschiedenen Oberflächenprofile glatt, genoppt und geriffelt. Das von anderen Messrädern bekannte Problem mit sich ablösenden Belägen ist gelöst: ein innovatives Fertigungsverfahren gewährleistet, dass es keine Stoßkanten an den Beschichtungen gibt. Eine speziell angepasste Materialmischung führt zusätzlich zu einem minimierten Verschleiß. Durch besonders enge Fertigungstoleranzen ist ein Einsatz in Messgeräten der Genauigkeitsklasse I möglich.
Die Messräder haben den üblichen Umfang von 200 mm. Die Bohrungsdurchmesser haben als Standard 6 mm und 10 mm. Auf Anfrage sind weitere Bohrungsdurchmesser erhältlich. Damit sind die Messräder mit den auf dem Markt befindlichen Typen kompatibel. Die Fixierung auf der Welle erfolgt mit Gewindestiften. Eine Nut ist optional erhältlich.
Der Grundkörper der Messräder ist aus ROHS-konformen Aluminium. Er ist geschlossen ausgestaltet, um eventuelle Verletzungsgefahren und Geräuschentwicklungen zu minimieren. Die Gestaltung gewährleistet ein geringes Gewicht.
Flexibilität mit Stabilität

Warum nicht mal ein klassisches Prinzip verwenden, dachten sich die Konstrukteure der ABP-Antriebstechnik GmbH und entwickelten eine neue Familie von Doppelschlaufenkupplungen.
Für eine größtmögliche Flexibilität sorgen Verbindungselemente aus Polyurethan. Dieser Werkstoff ist bewährt und wird bereits in vielen anderen Anwendungen erfolgreich eingesetzt. Durch diese Verbindungselemente können die Kupplungen sehr große Radial- Axial- und Winkelversätze ausgleichen. Ein weiterer positiver Effekt ist die hervorragende elektrische und thermische Isolierung. Die Naben aus galvanisch verzinktem Stahl haben je zwei Gewindestifte nach DIN 916. Die Kupplungen können bei Temperaturen von -30 °C bis +80 °C eingesetzt werden.
Es gibt vier verschiedene Baulängen: 28 mm, 35mm, 48 mm und 60 mm. Bohrungen sind bis 19 mm Durchmesser in der größten Variante lieferbar. Besonders hervorzuheben ist, dass selbst in der kleinsten Baugröße Bohrungen von 10 mm möglich sind. Passfedernuten sind optional realisierbar, ebenso verschiedene Bohrungskombinationen.
Die Doppelschlaufenkupplungen sind zum Beispiel geeignet für Antriebe im Maschinen- und Anlagenbau und in der Messtechnik für den Antrieb von Drehgebern und Resolvern.





